InTrac

Die Herausforderung

Wenn der Probenfluss ins Stocken gerät

Im Labor entstehen vor und nach dem Probeneingang oft kleine Verzögerungen, die den eigentlich automatisierten Ablauf ausbremsen: Proben warten, manuelle Wege entstehen, der ATRAS wird nicht kontinuierlich versorgt. Genau in diesen Momenten verlieren Sie wertvolle Zeit.

Ihre Lösung

InTrac als intelligenter Arm Ihres ATRAS-Systems

InTrac schließt diese Lücken und bildet mit ATRAS ein hochautomatisiertes Gesamtsystem.

Als intelligenter Transportpfad für kurze Distanzen führt InTrac geschlossene Proben automatisch, sicher und ohne Wartezeiten zum und vom ATRAS. Durch InTrac auf dem Probenauspacktisch wird der ATRAS kontinuierlich befüllt. Mit InTrac als Output-Variante des ATRAS-Systems werden Ihre Proben automatisiert vom Probeneingang zum nächsten Prozessschritt befördert.

Aufwärts- und Abwärtsmodule überwinden Hindernisse mühelos.
Die kompakte, modulare Bauweise ermöglicht flexible Routenführungen selbst auf engstem Raum. Durch das neue Routing Module kann InTrac bis zu drei unterschiedliche Ziele bedienen.

Kurz gesagt: Proben bewegen sich nicht mehr irgendwie, irgendwann. Sondern kontinuierlich, nacheinander und zuverlässig dorthin, wo sie hingehören.

Das Ergebnis ist ein automatisierter Probenfluss: direkt, präzise und ohne Umwege. So verschmilzt InTrac mit ATRAS zu einem effizienten Gesamtsystem für Ihre Präanalytik.

 

EINFACH

  • Einfache Beladung der Röhrchen
  • Kontinuierliche Zuführung und Transport der Proben
  • Direkte Anbindung an den ATRAS Sorter
  • Geringer Wartungsaufwand
  • Leicht zu reinigen

FLEXIBEL

  • Überwindet Hindernisse im Labor

  • Neues Routing Module für Verteilung mit InTrac

  • Kompakte, modulare Bauweise

  • Ihr individuelles System: Sprechen Sie mit uns über Ihre passende Lösung

ZUVERLÄSSIG

  • Robust, sicher und zuverlässig
  • Erkennung von Blockaden
  • Sichere Führung der Röhrchen durch Riemen und seitliche Wände
  • Läuft mit 24 V DC Kleinspannung

Anwendungsmöglichkeiten

Kontinuierliche Probenregistrierung

Die Kombination von InTrac und ATRAS ermöglicht die schnelle und kontinuierliche Registrierung und Sortierung der Proben bei gleichzeitiger Plausibilitätskontrolle.

Vorteile:

  • Schnelle visuelle Prüfung der Eingangsproben
  • Keine weiteren Laufwege
  • Kontinuierliche Beladung des ATRAS
  • Optimierung der Prozesse nach dem FIFO-Prinzip (First In First Out)

InTrac kann auch ohne ATRAS eingesetzt werden. In diesem Fall werden die Proben automatisch und kontinuierlich an die Arbeitsplätze zur Probenregistrierung transportiert.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen

Automatische Probenverteilung

Automatische Probenverteilung durch InTrac

Die Probenzuführung zum ATRAS erfolgt flexibel über InTrac und/oder als Schüttgut-Beladung. Nach erfolgter Registrierung durch den ATRAS können die Proben optional -wie auf dem Bild zu sehen- mit CSpin zentrifugiert werden und anschließend automatisch zum nächsten Arbeitsbereich transportiert werden.
Dank des neuen Routing-Moduls stehen zusätzliche Lanes zur Verfügung. Das ermöglicht eine präzise und gezielte Verteilung zu nachgelagerten Analysebereichen. 

Vorteile:

  • Automatische Weiterleitung der Proben zur Analytik ohne manuelle Schritte
  • Kontinuierlicher Probenfluss
  • Überwindung räumlicher Hindernisse
  • Routing Module ermöglicht noch gezieltere Unterverteilung der Proben zu angrenzenden Analysebereichen

Flüssige Arbeitsabläufe

Die Probennahme in Blutabnahmezentren erfolgt in der Regel in Einzelkabinen. Die Proben werden nach der Abnahme unter Einhaltung der Standzeiten bei Seren auf das Transportband gelegt und automatisch zur nächsten Station transportiert. Dies kann ein Sammelbehälter sein oder ein ATRAS zur Vorsortierung.

Vorteile:

  • Reibungsloser Arbeitsablauf ohne Unterbrechungen
  • Kontinuierlicher und zeitnaher Probentransport
  • Optionale Anbindung des ATRAS zur Registrierung und Sortierung der Proben für die weitere Bearbeitung
  • Zeitgewinn durch Einhaltung des FIFO-Prinzips (First In First Out)

Bei optionaler Anbindung des ATRAS an InTrac ergeben sich weitere Vorteile:

  • Die Proben werden zeitnah registriert.
  • Es erfolgt eine Plausibilitätskontrolle (optional).
  • Steht der ATRAS im Blutabnahmezentrum, können hier Proben für räumlich entfernte Laborbereiche sortiert werden.
  • Führt InTrac in den Probeneingangsbereich des Labors, können hier bereits alle Vorteile für die Probenregistrierung im Labor genutzt werden.